Mittwoch, 13. Dezember 2017

Floristik-Mittwoch: Auf die Pakte, fertig, los... Stilvolle Geschenkverpackungen

Wenn Ihr schon alle Weihnachtsgeschenke besorgt habt, steht ja noch das Verpacken auf der To-Do-Liste. Ich mache das ziemlich gerne und habe eigentlich immer Spaß dabei. An einem Abend vor Weihnachten verkrieche ich mich in mein Zimmer, mache mir Weihnachtsmusik an und dann packe ich alles hübsch ein. 

Besonders gern mag ich schlichte Papiere in Kombination mit unterschiedlichen Schleifen und Anhängern. Ich gebe zu, dass ich auch schon mal fast mehr Geld für die Verpackung ausgeben habe als für das Geschenk. In Münster gibt es einen Laden, die so wunderschöne Papiere haben... ich vermisse den gerade sehr. Wenn Ihr mal da seid, schaut bei Papiertiger in der Klosterstraße 1 vorbei.

Worauf ich gar nicht stehe, ist dieses 08/15 Kräuselband... Dessen Zeit ist für mich irgendwie abgelaufen, oder es muss sehr gut kombiniert sein. Ein einziges habe ich in meiner Dekoschublade und das ist das weiße Band von Ikea, so eine große Rolle. Das lässt sich wirklich sehr gut kombinieren und sieht auch nicht billig aus. Ansonsten stöbere ich gerne bei Depot oder Nanu Nana, da findet man immer sehr schöne, schlichte Bänder.



Gerne nutze ich auch Anhänger aus Holz, die findet Ihr z. B. in den Internetshops Kukuwaja oder Avie Art. Diese kombiniert mit Materialien aus der Natur oder frischen Blumen sieht einfach immer edel und schön aus. 

Auf Blumigo.de zeige ich Euch diese Woche, wie Ihr Geschenke mit frischen Blumen dekorieren könnt. Natürlich haben wir Materialien ausgewählt, die sich auch ohne Wasser halten und nach 1-2 Tagen noch schön aussehen. Schaut doch mal vorbei.




Ich lasse meine Geschenke übrigens nie im Geschäft einpacken, weil ich das unpersönlich finde und der blöde Aufkleber verrät doch schon vorm Auspacken, was drin sein könnte ;-)

Also, ich wünsche Euch viel Spaß beim Geschenke einpacken. 

Fühlt Euch gedrückt!
Julia


Sonntag, 10. Dezember 2017

5 Tipps für ein stressfreies Weihnachten



In zwei Wochen ist schon soweit und es ist Heiligabend. Die Zeit bis dahin wird schnell vergehen und es gibt bei mir noch einiges zu erledigen. Ich habe noch nicht alle Geschenke zusammen und einpacken darf ich sie auch noch. Das mache ich immer gemütlich an einem Abend bei Weihnachtsmusik. Außerdem wartet noch die Muppets Weihnachtsgeschichte auf mich, gehört einfach zur Weihnachtszeit dazu.

In der letzten Woche habe ich schon die erste Rutsche Plätzchen gebacken und ich verrate Euch in den nächsten Tagen hier noch mein Lieblingsrezept.  





Auf dem Weihnachtsmarkt waren wir noch gar nicht, da möchte ich gerne noch hin. Bei uns, in der Kleinstadt, gibt es jedes Wochenende einen Adventszauber, der mir fast besser gefällt als die überfüllten Weihnachtsmärkte in den großen Städten. Als ich noch in Münster gelebt habe, konnte man an den Adventswochenenden eigentlich die Innenstadt nicht besuchen, weil es einfach so voll war.


Das erste Mal seit vielen Jahren hat mein Mann auch Urlaub bis ins neue Jahr hinein und darauf freue ich mich sehr. So können wir zusammen einiges vorbereiten und dann stressfrei in die Weihnachtsfeiertage starten.




 

Obwohl wirklich stressig ist es eigentlich nie bei uns. Wir versuchen, immer die Tage so angenehm wie möglich für uns zu gestalten. Ein paar Tipps, wie Ihr vielleicht Euer Weihnachten endstressen könnt, möchte ich Euch heute gerne mitgeben, denn ich finde, es wird oft viel zu viel von diesen Feiertagen erwartet und statistisch gesehen ist Weihnachten alles andere als besinnlich in vielen Haushalten, was wohl oft an enttäuschten Erwartungen liegt.


Also hier sind meine fünf Tipps, die ich seit einigen Jahren umsetze und die ich für mich persönlich als gut befunden habe:

1) Ich weigere mich, an Weihnachten essen zu gehen, und das strikt! Ich finde es einfach nur nervig, dass in vielen Restaurants in „Schichten“ gegessen werden muss und ich möchte nicht dauernd auf die Uhr schauen, wie viel Zeit ich noch habe, meinen Hauptgang zu verspeisen. Ich finde es laut und ungemütlich in den meisten Restaurants an diesen Tagen.

2) Aus Punkt 1) resultiert, dass wir selber kochen. Überlegt Euch rechtzeitig, was Ihr gerne an Weihnachten essen möchtet und einkaufen müsst. Unser Plan für die einzelnen Tage steht schon fest. Ich schreibe eine Liste für die Tage und was ich für die jeweiligen Mahlzeiten geplant habe. Daraus erstelle ich dann einen Einkaufszettel, der verschiedene Spalten enthält: Was ist haltbar und kann schon bei einem der nächsten Einkäufe mit besorgt werden? Was muss in der Weihnachtswoche eingekauft werden und was unbedingt am 23. Dezember? Wir vermeiden es wirklich am 24. noch einen Supermarkt aufsuchen zu müssen, wenn dieses ein normaler Werktag ist. Das ist dieses Jahr ja nicht der Fall. Die Menschen sind so unentspannt. Und mit etwas Planung ist es auch wirklich nicht nötig, so kurzfristig noch Dinge zu besorgen. Außerdem tun mir die Verkäufer immer leid, denn viele würden sicherlich auch gerne lieber zu Hause sein. 

Eine zweite Liste, die ich führe, zeigt mir, wann ich was vorbereiten kann. Zum Beispiel essen wir dieses Jahr an einem Tag Hühnersuppe und Frikassee. Die Brühe kann man vorbereiten und einfrieren, ebenso das Fleisch vom Huhn und die Mettklößchen für die Suppe. An Weihnachten füge ich dann nur noch die einzelnen Bestandteile zusammen und bin in weniger als einer Stunde fertig mit dem Kochen. Perfekt, oder?

Viele belächeln mich sicherlich für meine vielen Listen, die ich führe, aber für mich ist es die optimale Lösung für ein effektives Zeitmanagement.

3) Ist es wirklich nötig, an Weihnachten immer Ente und Gans oder andere Speisen zu kochen, die viel Zeit in Anspruch nehmen? Oder schmeckt eine Pizza ebenso gut? Viele Menschen stöhnen nach Weihnachten, dass sie zu viel gegessen haben, warum? Wer sagt, dass man das muss? Bei uns gibt es weder Ente noch Gans. Seit ein paar Jahren gehen wir mit meiner Familie an einem der Adventssonntage zum Gänse-Essen. Das ist stressfrei für alle und wir haben immer einen schönen Adventsmittag.

4) Bei vielen Familien ist es Tradition, sich an Weihnachten zu treffen. Das war bei uns viele Jahre auch so und es war auch immer schön, aber irgendwann war es für uns Kinder eigentlich nur Stress, denn als wir alle Partner hatten, mussten an den Feiertagen immer zwei Familien bedient werden und Zeit für uns blieb eigentlich gar nicht mehr. Das fand ich irgendwann sehr schade. Daher haben wir uns entschieden, das Weihnachtstreffen zu lassen. Niemand muss stundenlang im Auto sitzen und keiner muss für 16 Personen ein Essen auf den Tisch zaubern. Wenn wir Lust auf ein Familientreffen haben, legen wir das einfach in den Sommer und grillen zusammen im Garten.

Seitdem haben mein Mann und ich einen Weihnachtstag immer für uns und können dann tun und lassen, was wir möchten. Manchmal treffen wir uns doch noch spontan mit der Familie auf einen Kaffee oder Tee, aber es gab auch schon Weihnachtstage, an denen wir einfach nur zu Hause waren und gelesen haben.

5) Sorgt für Bewegung! Geht spazieren oder joggen oder macht irgendwas an der frischen Luft. Erstens hilft das gegen einen vollen Magen, wenn Oma oder Schwiegermama wieder den Teller zu vollgefüllt hat und zweitens hockt man nicht die ganze Zeit im Wohnzimmer aufeinander und nervt sich irgendwann gegenseitig an. 

 



Meine Tipps sind bestimmt kein Garant für ein stressfreies und besinnliches Weihnachtsfest. Ich möchte Euch nur damit sagen, wenn Ihr Euch gestresst fühlt, überdenkt Dinge. Müssen die Erwartungen immer so hoch an das Fest sein oder gibt es eine andere Motivation, die dahinter stehen könnte? Geht es nicht viel mehr darum, einfach eine nette Zeit zusammen zu haben? Egal was auf dem Tisch steht. Weihnachten findet auch ohne Sahnetorte und Rehrücken statt. Sogar ohne Weihnachtsbaum, wenn es einfach nicht euer Ding ist. In unserer Gesellschaft gibt es viele Dinge, von denen gesagt wird, dass man sie eben so macht. Überprüft, ob das für Euch so stimmig ist. Ich bin der Meinung, jeder sollte das Fest so verbringen, wie es ihm am besten gefällt, aber niemand sollte sich zu irgendetwas gezwungen fühlen.


Ich wünsche Euch einen schönen zweiten Advent.


Fühlt Euch gedrückt!

Julia

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Floristik Mittwoch - Weihnachtliches für die Festtafel

(Dieser Artikel enthält Werbung)
Die erste Kerze am Adventskranz brennt und das Weihnachtsfest rückt immer näher. Vielleicht habt ihr schon den ersten Glühwein oder Punsch auf dem Weihnachtsmarkt getrunken und Plätzchen gebacken.

Ich muss noch einige Geschenke besorgen und so langsam kann man sich Gedanken machen, was es an Weihnachten zu essen geben soll.

Bei mir gehört auch immer eine weihnachtliche Tischdeko zum Fest dazu. In Kooperation mit Blumigo habe ich eine DIY-Idee für eine weihnachtliche Dekoration entwickelt. Ganz klassisch haben wir alles in Rot, Weiß und Grün umgesetzt. Als Gefäße dienen ganz einfache Konservendosen, da bekommt ihr bis zum Fest bestimmt noch genug zusammen. 

Schaut doch mal auf Blumigos Blumenblog vorbei und vor allem im Onlineshop, sie haben momentan so herrliche Amaryllis und andere schöne Blumen, mit denen Ihr tolle Dinge dekorieren könnt.






Ich habe nun auf jeden Fall wieder mehr Zeit, mich um meinen Blog zu kümmern und es warten noch ein paar interessante Artikel auf Euch. Der nächste geht am kommenden Sonntag online!

Bis dahin eine schöne Restwoche und vor allem einen schönen Nikolaustag.

Fühlt Euch gedrückt!
Julia

Mittwoch, 29. November 2017

Floristik-Mittwoch: Ein weihnachtliches Bäumchen aus Eukalyptus

Und zack sind zwei Wochen rum seit dem letzten Blogpost. Die Zeit verfliegt momentan und die Vorbereitungen für meinen Kurs "Adventsfloristik" haben dazu geführt, dass der Blog "mal wieder" etwas zurückstecken musste. Auf jeden Fall war der Kurs ein voller Erfolg und momentan bin ich immer noch viel in der Werkstatt und fertige weihnachtliche Dekorationen an. 

Trotzdem möchte ich Euch natürlich zeigen, was es diese Woche für eine DIY-Anleitung bei Blumigo gibt. Das trendigste Grün, was man momentan in der Floristik finden kann, ist definitiv Eukalyptus und da haben wir uns gedacht, dass wir einfach mal versuchen, einen Baum aus Eukaylptus zu binden. Und siehe da, es hat super funktioniert und ich finde, es sieht bombastisch aus. 





Folgt einfach dem folgenden Link und ihr landet direkt bei der DIY-Anleitung: Eukalyptus-Bäumchen selber machen – eine weihnachtliche DIY-Anleitung 

Ein bisschen stolz bin ich auch, weil es das Foto vom Eukalyptusbaum sogar auf die Startseite von Blumigo geschafft hat. Yeah!


Mehr zu meinem Kurs gibt es in einem der nächsten Blogpost und ich hoffe, dass ich es noch schaffe, Euch mein Lieblingsplätzchenrezept zu zeigen.

Fühlt Euch gedrückt!
Julia

Mittwoch, 15. November 2017

Floristik-Mittwoch: Muss es immer Tanne sein? Alternative Ideen für Adventskränze

(Dieser Artikel enthält Werbung)
In zweieinhalb Wochen ist es schon so weit und wir dürfen die erste Kerze am Adventskranz anzünden. Daher ist jetzt genau die richtige Zeit sich Gedanken darüber zu machen, wie der Adventskranz dieses Jahr aussehen soll. Soll es ein Kranz ganz klassisch aus Tanne sein, oder vielleicht mal etwas ganz anderes, wie z.B. aus Eukalyptus? Der duftet so herrlich winterlich und unterstreicht klare und puristische Wohnstile perfekt.



Auf www.blumigo.de zeigen wir Euch diese Woche, wie Ihr einen Adventskranz ganz einfach selber binden könnt. Neben einem Kranz aus gemischten Grünsorten, gibt es noch drei weitere Alternativen, wie Euer Kranz aussehen könnte. 

Und falls Euch davon etwas gefällt, könnt Ihr für drei Kränze im Onlineshop das entsprechende DIY-Kit dafür bestellen. Praktisch und stressfrei bekommt Ihr alle Materialien direkt nach Hause geliefert. Was Ihr dann noch benötigt, ist eine Gartenschere, die Dekomaterialien und Kerzen, mit denen Ihr den Kranz schmücken möchtet. Das ist doch perfekt, oder?






Ich wünsche Euch viel Spaß bei der DIY-Anleitung und freue mich über Anregungen und Kommentare! Gibt es etwas Floristisches wofür Ihr gerne mal eine DIY-Anleitung hättet? Lasst mir einfach einen Kommentar da oder schreibt mir unter sugarpie.blog2016@gmail.com

Eine schöne Restwoche Euch allen.
Fühlt Euch gedrück!

Julia